Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

Telekommunikationsexperten treffen sich

Die Zukunft der elektronischen Netze

[22.04.2013] Telefonieren und Surfen kostet Geld – mittlerweile jedoch eher den Netzbetreiber als den Kunden. Denn auch in Zeiten von Flatrates und günstigen Komplettpaketen müssen Anbieter in ihre Infrastruktur investieren, um der steigenden Datennutzung gerecht zu werden. Welche Trends den deutschen Markt prägen, verrät eine Konferenz der Universität Duisburg-Essen (UDE). Sie findet am 7. Mai unter dem Titel „Neue Netze, Dienste und Endgeräte für das Telekommunikationsgeschäft“ im Fraunhofer inHaus-Zentrum in Duisburg statt.

Ob Festnetz oder Mobilfunk, der Wettbewerb ist hart: Seit Jahren kämpfen Netzbetreiber und Ausrüster mit stagnierenden Umsätzen. Welche Chancen bieten moderne Glasfaser- oder Mobilfunknetze der 4. Generation? Können neue Endgeräte oder Apps noch mehr Kunden für das mobile Internet begeistern? Wie sollten sich Anbieter strategisch positionieren, und welche Regulierungsbedingungen sind hilfreich? Zehn Referenten vermitteln dazu wichtige Erkenntnisse, darunter die Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur, Dr. Iris Henseler-Unger, und der Geschäftsführer der Nokia GmbH, Sebastian Ulrich.

Die Konferenz wird vom Zentrum für Telekommunikations- und Medienwirtschaft (ZfTM) ausgerichtet. Diese unabhängige Forschungseinrichtung am Lehrstuhl für Unternehmens- und Technologieplanung von Prof. Dr. Torsten J. Gerpott wird von Netzbetreibern, -ausrüstern, Verbänden und Unternehmensberatungen getragen. Anmeldungen zur Veranstaltung sind noch bis zum 30. April möglich.

Weitere Informationen: http://www.zftm.de/
Nima Ahmadi, Tel. 0203/379-1254, nima.ahmadi@uni-due.de

Redaktion: Katrin Koster, Tel. 0203/379-1488

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