GAIN-Tagung 2026
Tage voll Inspiration und Begegnung
- 03.09.2026
Auf der Jahreskonferenz des GAIN – German Academic International Network – drehte sich vom 21. bis 23. August in San Francisco alles um wissenschaftliche Karrierewege, neue Kontakte und internationale Vernetzung. Die Tagung brachte junge Forschende mit Universitäten, Förderorganisationen und Partnerinstitutionen aus der transatlantischen Wissenschaftslandschaft zusammen. Mittendrin: die Universitätsallianz Ruhr, die mit einem gemeinsamen Auftritt die Stärken der Region sichtbar machte.
Auch NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes besuchte den Stand der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) auf der GAIN-Jahrestagung und machte sich ein Bild vom gemeinsamen Auftritt der drei Universitäten. Im Anschluss an die GAIN-Tagung lud die Ministerin die Rektor:innen und Präsident:innen der nordrhein-westfälischen Hochschulen ein, die Stanford University und ausgewählte Start-ups der Region zu besuchen. Die Delegation der UA Ruhr brachte sich mit der gebündelten Expertise der drei Universitäten in den Austausch ein.
Forschung, Förderung und Vorteile der Zusammenarbeit
Die drei Universitäten der UA Ruhr präsentierten mit ihren Rektor:innen Prof. Dr. Martin Paul (Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Manfred Bayer (Technische Universität Dortmund) und Prof. Dr. Barbara Albert (Universität Duisburg-Essen) auf der Karrieremesse Forschungsaktivitäten, universitätsweite Programme für Talente und die Vorteile der Allianz. Vertreter:innen der drei Universitäten trugen auch zum GAIN-Programm bei, beispielsweise in Workshops und Podiumsdiskussionen.
Wissenschaftskarriere im Ruhrgebiet
„Die Universitätsallianz Ruhr war auf der GAIN-Jahrestagung in San Francisco sehr stark vertreten. Wir haben zahlreiche Gespräche mit hochinteressanten Forschenden geführt, die sich gut vorstellen können, für ihre wissenschaftliche Karriere ins Ruhrgebiet zu kommen. Dabei zeigt sich auch: Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie sind starke Argumente für unseren Wissenschaftsstandort. Die Werte, für die unsere Universitäten gemeinsam stehen, werden international wahrgenommen und geschätzt“, betont Prof. Dr. Barbara Albert, Rektorin der Universität Duisburg-Essen und Sprecherin der Universitätsallianz Ruhr.
Stanford: Unternehmergeist und Know-how
Der Besuch der Stanford University erfolgte auf Einladung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Blick standen besonders die erfolgreichen Ausgründungen aus der Universität und die dort gelebte Kultur des kreativen Ausprobierens und Gründens. In verschiedenen Bereichen der Standford University erhielten die Teilnehmenden konkrete Einblicke und erfuhren, warum Stanford bei der Förderung von Unternehmergeist und technischem Know-how so erfolgreich ist.