NRW-Förderung Nachwuchsgruppen

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NRW-Rückkehrprogramm

Förderung der Rückkehr des hochqualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland des Landes Nordrhein-Westfalen.

Nachwuchsförderung im NRW-Programm Digitale Gesellschaft

Mit der Förderung von Nachwuchsforschergruppen und einem standortübergreifenden Graduiertenkolleg unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft die gesellschaftlichen Wandlungsprozesse durch die Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen in der Förderlinie „Digitale Gesellschaft“.

 

Nachwuchsgruppen im Programm:

 

Interdisziplinäres Graduiertenkolleg

Im Rahmen der Förderlinie unterstützt das Ministerium ein standortübergreifendes, interdisziplinäres Graduiertenkolleg. Gefördert werden zwölf Promotionen in sechs Tandems über einen Zeitraum von maximal 3,5 Jahren, die einen Beitrag zur Sicherung und Stärkung der Demokratie im Kontext der Digitalisierung von Gesellschaft leisten.
Die UDE ist beteiligt an zwei Promotionstandems:

NRW-Forschungskollegs

Seit Juli 2014 fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW das Förderprogramm "Forschungskollegs NRW" (vormals: Fortschrittskollegs NRW). In den interdisziplinär zusammengesetzten Forschungskollegs lernen die Promovierenden von Beginn an, mit Forscherinnen und Forschern verschiedener Disziplinen sowie mit nicht wissenschaftlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammenzuarbeiten und deren Erkenntnisse für die eigene wissenschaftliche Arbeit zu berücksichtigen.

  • FUTURE WATER – Globale Wasserforschung in der Metropole Ruhr (seit 2014)

    Sprecher: Prof. Dr. Torsten C. Schmidt, Fakultät für Chemie,
    Universität Duisburg-Essen

    Mitglieder Konsortium: Universität Duisburg-Essen: Ruhr-Universität Bochum; Hochschule Ruhr-West, Mülheim an der Ruhr; EBZ Business School, Bochum; Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V., Duisburg; Kulturwissenschaftliches Institut (KWI), Essen
     

  • Nachhaltige Energiesysteme im Quartier. Modelle und Strategien zwischen lokalen und globalen Herausforderungen (seit 2014)
     
    Sprecherin: Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, Städtebau, RWTH Aachen
     
    Mitglieder Konsortium: RWTH Aachen; Ruhr Universität Bochum; Universität Duisburg-Essen; Hochschule Bochum; Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, Wuppertal
     
    Beteiligte UDE: Prof. Dr. Angelika Heinzel, Fakultät für Ingenieurwissenschaften; Prof. Dr. Christoph Weber, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften