Wissenschaftlicher Nachwuchs und Diversität

WiNa Dekanat Team, Dr. Barbara Waje, Dr. Gesine Pless-Petig, Professorin Anke Hinney, Dr. Meike Roux, Anne-Rieke Meyer
(v.l.) Dr. Barbara Waje, Dr. Gesine Pless-Petig, Professorin Anke Hinney, Dr. Meike Roux, Anne-Rieke Meyer

Das WiNa-Team heißt Sie herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Ihnen bei allen Belangen rund um die wissenschaftliche Nachwuchsförderung und das Thema Diversität engagiert zur Seite zu stehen. 

Gebündelte Informationen über vorhandene Angebote

Auf unseren Seiten finden Sie Informationen über die verschiedenen Angebote, die wir hier an der Medizinischen Fakultät und auch an der Universität Duisburg-Essen für unsere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler anbieten. Für jede Karrierestufe bieten wir passgenaue Fördermöglichkeiten an. In unserem News-Update stellen wir für Sie aktuelle Angebote zusammen.

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Wir unterstützen Sie - nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Haben Sie Fragen zu unseren Förderprogrammen und -möglichkeiten. Sprechen Sie uns gerne an.   

Das Prodekanat für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversität stellt sich vor

In dem 2016 gegründeten Prodekanat werden mehr als zwei Dutzend Förderprogramme, Veranstaltungen und individuelle Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende, Promovierende sowie Postdoktoranden koordiniert.

Professorin Anke Hinney

Prodekanin für wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversität

Professorin Anke Hinney leitet seit dem 01.02.2020 das Prodekanat für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversität. Mit viel Herzblut setzt sich Professorin Hinney für die Belange des wissenschaftlichen Nachwuches ein. Zuvor füllte Sie das Amt der Gleichstellungsbeauftragten der Medizinischen Fakultät mit Leben. So liegt ihr das Thema Diversität besonders am Herzen. Sie bringt viel Erfahrung im Umgang mit strukturellen Belangen an der Universität mit und leistet wichtige Arbeit in verschiedenen Gremien. Neben ihren Arbeiten zu genetischen Mechanismen der Gewichtsregulation ist sie unter anderem federführend verantwortlich für die Etablierung der Gendermedizin an der Medizinischen Fakultät.

Prof. Dr. Anke Hinney

Dr. Barbara Waje

(zur Zeit in Elternzeit)

Leiterin wissenschaftlicher Nachwuchs und Strategie

Dr. Barbara Waje ist zentrale Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Förderung von Wissenschaftlichem Nachwuchs. Sie ist verantwortlich für die strategische Umsetzung von Projekten sowie die konzeptionelle (Weiter-) Entwicklung von Fördermöglichkeiten für unsere Nachwuchswissenschaftler/innen. Die persönliche und individuelle Beratung der jungen Wissenschaftler/innen im Hinblick auf die passenden Fördermöglichkeiten ist ihr ein besonderes Anliegen. Dr. Barbara Waje ist Koordinatorin des DFG geförderten Clinician Scientist Programms UMEA.

Dr. Barbara Waje

Dr. Gesine Pless-Petig

Referentin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversität

Dr. Gesine Pless-Petig leitet das Promotionskolleg ELAN und gewährleistet den reibungslosen Ablauf und Erfolg des Programms. Darüber hinaus koordiniert sie die MediMent-Peer Linie unseres Mentoring-Programms. 

Nebenher forscht Dr. Pless-Petig selbst seit 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physiologische Chemie und ist in die Biochemielehre eingebunden.

 

Dr. Gesine Pless-Petig

Dr. Meike Roux

Referentin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversität

Dr. Meike Roux ist zentrale Ansprechpartnerin für unser Mentoring Programm MediMent. Sie koordiniert die 1:1 Programmlinie und gewährleistet die Vernetzung zu anderen Standorten und deutschlandweiten Arbeitsgruppen, um immer am Mentoring-Puls der Zeit zu sein. Außerdem kümmert sie sich darum, relevante Informationen und spannende Infos zu besten Fördermöglichkeiten für den wissenschaftlichen Nachwuchs zusammenzustellen, die wir in unserem Young Scientist Newsletter bereitstellen. 

Dr. Meike Roux

Leonard Quiring

Referent für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversität

Leonard Quiring  ist Ansprechpartner für die UMEA-Programme. Dort berät und unterstützt er vor allem die klinischen Nachwuchswissenschaftler/innen unserer Fakultät. Seien es die jungen Forscher, die an der Freistellung für das Junior Clinician Scientist Stipendium interessiert sind, oder die Ärzt/innen zu Beginn ihrer Facharztausbildung, die für das 3-jährige DFG-gefördert Clinician Scientist-Programm in Frage kommen. Aber auch die erfolgreichen Fachärzt/innen, die für das 2022 startende, vom BMBF-geförderte Advanced Clinician Scientist Programm (UMEA2) in Frage kommen. 

Leonard Quiring