Interne Fördermöglichkeiten für Doktorandinnen und Doktoranden

Angebote für Doktorandinnen und Doktoranden

Speziell für Doktorandinnen und Doktoranden gibt es an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen gezielte Förderangebote.

RIMUR - Regulatorische Immunmechanismen Promotionskolleg an der Universitätsallianz Ruhr

Die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und Bochum (RUB) rufen im Januar 2019 unter dem Dach der der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) ein innovatives Promotionskolleg im Bereich Immunologie ins Leben: RIMUR (Regulatorische Immunmechanismen Promotionskolleg an der Universitätsallianz Ruhr). RIMUR ermöglicht Assistenzärzten eine wissenschaftliche Doktorarbeit nach Abschluß des Studiums. Das Mercur Research Center Ruhr fördert das Programm über drei Jahre mit rund einer halben Millionen Euro. Aktuelle Ausschreibung

Das „Essener Ausbildungsprogramm Labor und Wissenschaft für den ärztlichen Nachwuchs“ bietet pro Jahr bis zu 13 talentierten Studierenden die Chance, bei finanzierter Unterbrechung ihres regulären Studiums in die Forschung einzusteigen. Ihnen werden über zwei Semester Labor- und Analysetechniken sowie die Regeln fundierter wissenschaftlicher Praxis vermittelt.
Sie arbeiten experimentell in einem evaluierten Projekt ihrer Wahl in verschiedenen theoretischen und klinischen Bereichen und lernen, sich und ihr Projekt auf Tagungen zu präsentieren und Ergebnisse wissenschaftlich zu veröffentlichen. Ein Teil der Kollegiaten hat im Rahmen des Programms zudem die Möglichkeit, für einige Wochen in ein angesehenes Labor im Ausland zu gehen.

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Die Graduiertenschule BIOME wurde von der Medizinischen Fakultät und der Fakultät für Biologie der Universität Duisburg-Essen gegründet und richtet sich an naturwissenschaftliche und medizinische Doktoranden. Jedem Doktoranden wird dabei seinem Forschungsprojekt entsprechend ein thematischer Schwerpunkt zugeordnet.
In den Themenschwerpunkten der Graduiertenschule finden regelmäßige wissenschaftliche Vorträge internationaler Gäste, Projektvorstellungen der Kollegiaten und Literaturseminare statt. Zudem bietet die Graduiertenschule teilnehmenden Doktoranden verschiedene Veranstaltungen zum Erwerb von wissenschaftlichen Grundfähigkeiten an und führt jährliche Kongresse durch.

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In dem PhD-Programm „Epidemiologie und klinische Forschung“ der Medizinischen Fakultät kann in einem dreijährigen Programm der PhD-Abschluss erworben werden. Im Mittelpunkt des Fachs Epidemiologie steht die Frage, welche Ursachen und Folgen gesundheitsbezogene Zustände und Ereignisse in der Bevölkerung haben und wie sie sich verbreiten. Der neue Studiengang soll die bundesweit bislang wenig verbreitete epidemiologische und klinische Forschung in der Rhein-Ruhr-Region verankern. Die Bundesregierung fördert dies durch den Auf- und Ausbau von Forschungs- und Lehrkapazitäten an deutschen Hochschulen.

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Für die Promotionsphase werden drei Jahre angestrebt. Sie umfasst sowohl die Einbindung in ein eigenes Forschungsprojekt, die Teilnahme an nationalen bzw. internationalen Konferenzen, die Publikation erlangter Forschungsergebnisse, die Hospitation in einer anderen Forschungseinrichtung, als auch ein frei wählbares Begleitprogramm zur Erweiterung der überfachlichen Kompetenzen.

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DFG-Graduiertenkollegs

Graduiertenkollegs sind Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines thematisch fokussierten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzeptes. Eine interdisziplinäre Ausrichtung der Graduiertenkollegs ist erwünscht. Ziel ist es, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.


Aktuell gibt es an der Medizinischen Fakultät drei GRKs:

 

  • GRK 1739 Molekulare Determinanten der zellulären Strahlenantwort und ihre Bedeutung für die Modulation der Strahlensensitivität, Sprecherin: Prof. Dr. Verena Jendrossek, Laufzeit: 2012-2021 Link
  • GRK 1949 Immunantwort in Infektionskrankheiten - Regulation zwischen angeborener und erworbener Immunität, Sprecherin: Prof. Dr. Astrid Westendorf, Förderung: 2014-zunächst 2018 Link
  • GRK 2098 Biomedizin des saure Sphingomyelinase/saure Ceramidase Systems, Sprecher: Prof. Dr. Erich Gulbins, Förderung: seit 2015 Link