ZIM interner Newsletter - Kulinarische Reise

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Kartoffel-Möhren-Eintopf

von Martin Klick

Kulinarische Reise Eintopf

Ich koche gerne zuhause, bei Zeit und Lust am Wochenende auch mal exotischeres, zu besonderen Anlässen auch mal aufwendig, aber meine Favoriten sind immer noch schnelle Quick-Fire-Gerichte, die man so aus dem Ärmel schütteln kann. Das Wetter wird zwar zunehmend angenehmer, aber noch ist die Zeit der kälteren Abende und der Comfort-Foods!

Dazu gehört das folgende Rezept. Ich bin ein Riesenfan von Eintöpfen und dieser hier findet in der kalten Jahreszeit regelmäßig seinen Weg auf meinen Teller.

Zutaten

Kartoffeln

Möhren

Zwiebeln

Mettwurst (oder alternativ weglassen)

Gemüsefond

Salz + Pfeffer, Cayenne Pfeffer/Chili

Zubereitung

Die Mengen der Zutaten könnt ihr ganz flexibel halten. Ich bevorzuge, ca. 2 mal pro Woche für mehrere Tage zu kochen und nutze daher eher mehr Zutaten (2,5 kg Kartoffel, 1,5 kg Möhren, 4 Zwiebeln) als jemand, der nur für den Abend kocht. Einfrieren lässt sich das Rezept auch wunderbar.

Kartoffeln und Möhren schälen und in möglichst gleichgroße Stücke würfeln. Eher größere Würfel, als kleinere.

Mettwurst in Stücke schneiden und im Topf anbraten, den Topf dabei erst heiß werden lassen, wenn die Wurst drin ist.

So löst sich das Fett der Mettwurst und ihr braucht kein Öl fürs Anbraten.

Ein paar Minuten brutzeln lassen, dann Mettwurst raus und Zwiebeln, grob gewürfelt, rein.

Mit ein wenig Butter oder Öl glasig werden lassen und dann Mettwurst, Kartoffeln und Möhren mit in den Topf und mit Gemüsefond und Wasser auffüllen, sodass das Wasser zwei Finger unter den Zutaten steht. Wenn ihr es suppiger mögt, dann ruhig alles bedecken.

Jetzt einmal aufkochen lassen, und auf kleiner Flamme ca. 30-45 Minuten köcheln lassen.

Zwischendrin mal checken, ob die Kartoffeln schon durch sind.

Im Anschluss stampfe ich immer einen Teil der Kartoffeln, dann wird alles etwas sämiger. Mit Salz (vorsichtig, Mettwurst ist schon gut gesalzen) und Pfeffer abschmecken.

Mag man es etwas feuriger, noch Cayenne Pfeffer oder Chili nach Geschmack hinzufügen.

Voila! Insgesamt vielleicht 30 Minuten Arbeit und ihr habt einen richtig schönen Schmackofatz auf’m Teller! So wie damals der Oppa oder Onkel, wenn er vonner Schicht kam. Wer will, nimmt sich dazu noch ne Schnitte Brot.

Guten Appetit!