IT-Versorgungskonzept der UDE

Das IT-Versorgungskonzept der UDE 2017

Das IT-Versorgungskonzept 2017 beschreibt die IT-Landschaft der UDE und wurde vom IKM-Vorstand am 24. Januar 2017 (76. Sitzung) beraten und verabschiedet.
Es enthält u.a. die vom Rektorat im Februar 2016 beschlossenen Basisdienste des ZIM und war zentraler Bestandteil der IT-Gespräche, die von Mai 2016 bis März 2017 stattfanden. In den IT-Gesprächen mit allen Fakultäten und zentralen Einrichtungen zu deren Bedarfen und lokalen IT-Infrastrukturen, in den Beratungen in der IKM-Fachkonferenz und im IKM-Vorstand wurde ein „konvergierender Zustand“ des Konzeptes erreicht, so dass alle Belange dort repräsentiert sind. Noch ist das neue IT-Versorgungskonzept jedoch nicht verbindlich, denn der Beschluss der Hochschulleitung zum IT-Versorgungskonzept 2017 steht noch aus. Bis dahin gilt weiterhin das Versorgungskonzept aus dem Jahr 2008 [PDF].

Servicevereinbarungen zwischen ZIM und den Fakultäten

Das neue IT-Versorgungskonzept ist auch eine wichtige Grundlage für neue Servicevereinbarungen zwischen ZIM und Fakultäten sowie zentralen Einrichtungen, die in diesem Jahr geschlossen werden: In den kommenden Monaten wird den Fakultäten und zentralen Einrichtungen ein Entwurf hierzu zur Beratung und Diskussion vorgelegt.
Die Servicevereinbarungen werden sich – wie schon die IT-Gespräche – eng auf das neue IT-Versorgungskonzept beziehen, so dass die Vereinbarungen kurz und übersichtlich nur wenige Seiten umfassen werden. Nach den entsprechenden Verhandlungen und Ergänzungen sollen die neuen Servicevereinbarungen möglichst bereits im Herbst 2017 geschlossen werden.

Entwicklung des IT-Versorgungskonzeptes

Nach der Evaluation des ZIM 2008 bis 2009 ist ein umfassender moderierter Prozess der Neuaufstellung der zentralen IT-Landschaft an der UDE eingeleitet worden. Daraus entwickelte sich ergänzend seit Ende 2011 ein bis heute dauernder Strategie(entwicklungs)prozess.

So wurden 2012 und 2013 mit allen Fakultäten und großen zentralen Einrichtungen der UDE Gespräche zu den benötigten zentralen und dezentralen Diensten und deren Qualität geführt. Dies führte zu der Erstellung der ersten IT-Strategie als konzeptionelles Vorgehensmodell der UDE 2014. Innerhalb des Vorgehensmodells ist das ZIM zum 01.04.2014 mit 5 Geschäftsbereichen neu aufgestellt worden.

Daran schlossen sich Gespräche über durch Vorwegabzug geleistete Basis, Sonder und Bezahldienste. Basisdienste wurden nach erfolgter Beratung und Verabschiedung durch IKM-Beirat (Senatskommission) und IKM-Vorstand in erster Lesung dem Rektorat am 14. 10.2015 vorgestellt und am 10.02.2016 durch das Rektorat zustimmend verabschiedet. Dieser Entwurf des IT-Versorgungskonzeptes 2017 wurde vom IKM-Vorstand am 24. Januar (76. Sitzung) beraten und verabschiedet.
Es enthält u.a. die vom Rektorat im Februar 2016 beschlossenen Basisdienste des ZIM und war zentraler Bestandteil der IT-Gespräche, die von Mai 2016 bis März 2017 stattfanden. Noch ist das neue IT-Versorgungskonzept jedoch nicht verbindlich, denn der Beschluss der Hochschulleitung zum  IT-Versorgungskonzept 2017 steht noch aus.

Die das Netzwerk betreffenden Teile des IT-Versorgungskonzeptes sind im Rahmen der IT-Strategiefindung in der Universität diskutiert, unstrittig und akzeptiert worden. Sie sind daher bereits Grundlage und Bestandteil des UDE Netz-Antrages von 2015.

"Mit dem Ziel einer an der Wirtschaftlichkeit orientierten stärkeren Zentralisierung der IT Dienste beauftragt das Rektorat das ZIM und den CIO, die Inanspruchnahme von Basisdiensten für eine arbeitsteilige Vereinbarung inklusive SLAs mit jeder Fakultät / Betriebseinheit zu verhandeln. Hierzu stellt das ZIM für die Anforderungen jeder Fakultät / Betriebseinheit aus IT-fachlicher Sicht heraus, welche Dienste zentral angeboten werden können und sollen. Zur verbindlichen Beschlussfassung und Bestätigung werden die einzelnen Vereinbarungsentwürfe dem Rektorat vorgelegt."